MAJA CHRENKO

+         Studium an der Hochschule für Schauspielkunst ´Ernst Busch´ Berlin, Außenstelle Rostock

+         Engagements in Greifswald, Cottbus und Stuttgart-Esslingen
+         Arbeit u.a. mit Christoph Schroth, Alejandro Quintana, Manuel Soubeyrand, wichtige Rollen u.a.
Iphigenie, Nora, Gertrud (Hamlet)
+         seit 1998 freischaffende Schauspielerin und Sprecherin in Leipzig
+         Hörbuchproduktionen, Reportagen, Fernsehbeiträge, Synchronisationen, Audioguides
+         Rollen in Film und Fernsehen: Tatort und SOKO Leipzig, Polizeituf 110, Tierärztin Dr. Mertens u.a.
+         theaterpädagogische Projekte, Workshops
+         seit 2004 eigens für die Leipziger Kindergärten entwickeltes Format mit mittlerweile sechs
Kindertheaterproduktionen
+         literarisch-musikalische Programme, Kammerspiele und Theaterproduktionen:

  • 2005 Sei gegrüßt und lebe (mit Barbara Hütten)
  • 2006 Die Weise von Liebe und Tod des Cornet Christoph Rilke (mit Simone Weißenfels)
  • 2007 Die Sehnsucht hat allemal recht (mit Barbara Hütten)
  • 2008 Uns zu verewigen sind wir ja da (mit Barbara Hütten)
  • 2008 Clara Immerwahr
  • 2009 Louise Otto Peters: Litterarische Erinnerungen (mit Brunhild Fischer)
  • 2010 Nur durch Worte kann ich mich befreien (mit Barbara Hütten)
  • 2011 Tschernobyl (mit Simone Weißenfels)
  • 2012 Eine fantastisch sagenhafte Erscheinung (mit Steffi Böttger und Konstanze Hollitzer)
  • 2013 szenische Wanderung auf den Spuren der Auguste Vater
  • 2013 Leitung und Produktion des Leipziger Theaters zum Völkerschlachtjubiläum "Ein einziges langes  Donnergebrüll" (Maja Chrenko, Alexander Gamnitzer und Albrecht Wagner, Musik)
  • 2014 Der Cellist von Venedig (musikalisch-theatralische Erzählung, Text Kim Märkl)
  • seit 2016 Die Luthers privat (Schauspiel und Menu in Auerbachs Keller in Leipzig; mit Matthias Bega)
  • 2017 Martin Luther. Dein Herzliebchen (Theater und Musik aus dem Hause Luther, mit Albrecht Wagner)
  • seit 2021 Café Parship. Ein kriminell-romantisches Date (Kriminalkomödie mit Matthias Bega und Albrecht Wagner